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Österreichs größtes Mammographie-Diagnostik-Zentrum ab 14. Oktober unter einem Dach

Österreichs größtes Mammographie-Diagnostik-Zentrum ab 14. Oktober unter einem Dach

13.10.2021
Ab 14. Oktober 2021 beherbergt die Innsbrucker Universitätsklinik für Radiologie die größte Abteilung für Mammadiagnostik auf universitärer Ebene in Österreich unter einem Dach. Bisher waren die Brust-Diagnostik Abteilungen auf zwei Standorte aufgeteilt. Im Erdgeschoß der Frauen- und Kopfklinik (Haus 3) wurden nun neue Räumlichkeiten bereitgestellt, damit PatientInnen in Zukunft nur mehr eine Anlaufstelle haben. Der Anmeldemodus bleibt unverändert.

„Die Vorteile für die Patientinnen und Patienten liegen klar auf der Hand“, so der Leiter der Abteilung Martin Daniaux: „wir können die gesamte Expertise in einem Zentrum bündeln, die Kommunikation wird direkter und Patientinnen haben nur mehr eine zentrale Anlaufstelle“. 

Rund 12.000 PatientInnen werden im Jahr an der Abteilung für Mammadiagnostik befundet. „Dank unseres modernsten Geräteparks mit allen verfügbaren Modalitäten können wir am Zentrum eine optimale Brustkrebsdiagnostik in Zusammenarbeit mit den Universitätskliniken für Gynäkologie und Chirurgie anbieten “, so Daniaux. Umso wichtiger ist es, den Zugang zur Mammadiagnostik so niederschwellig wie möglich anzubieten. Und das nicht nur für Patientinnen, die von auswärts zugewiesen werden, sondern auch intern von anderen Stationen der Innsbrucker Klinik.

„Die Konzentration des Angebotes unter einem Dach ist somit ein wichtiger Schritt in diese Richtung“, betont auch Elke Gizewski, interim. Klinikdirektorin der Univ.-Klinik für Radiologie.

Gerlig Widmann, Geschäftsführender Oberarzt an der Radiologie fügt hinzu, „dass das Mammographie-Diagnostik-Zentrum nicht nur für die Versorgung zugewiesener PatientInnen verantwortlich ist, sondern auch als Referenzzentrum für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in ganz Westösterreich dient, um unklare oder auffällige Befunde weiter abklären zu lassen.

Brustkrebs-Früherkennungsprogramm

In Österreich erhalten Frauen derzeit zwischen dem 45. und 69. Lebensjahr alle zwei Jahre ein Erinnerungsschreiben am Brustkrebs-Früherkennungsprogramm (BKFP) teilzunehmen. Frauen zwischen 40 und 44 und ab 70 Jahren können sich freiwillig anmelden.

 

Innsbruck, 13.Oktober 2021

 

Bildnachweis:

Gruppenfoto (tirol kliniken/Schirmer): Gerlig Widmann (Geschäftsführender Oberarzt/Radiologie), Elke Gizewski (interim. Klinikdirektorin der Univ.-Klinik für Radiologie), Martin Daniaux (Leiter der Abteilung für Mammadiagnostik)

Mammograph und Anmeldebereich (B.Koell)

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Mag. Iris Schirmer MES
Tirol Kliniken GmbH
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