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Ministerbesuch bei den tirol kliniken

Ministerbesuch bei den tirol kliniken

09.04.2016
"Was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Umweltbewusstsein betrifft sind die tirol kliniken ein Vorzeigebetrieb." Darüber waren sich Familienministerin Sophie Karmasin und Umweltminister Andrä Rupprechter bei ihrem Besuch einig.

Besonders angetan zeigte sich die Familienministerin vom MitarbeiterInnen-Kindergarten und der Kinderkrippe. Karmasin ist überzeugt, dass derartige Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer wichtiger und auch dementsprechend geschätzt werden: „Wenn man die Kinder hier sieht, hat man den Beweis vor Augen, dass das Thema Work-Life-Balance perfekt umgesetzt wurde“, freut sich die Ministerin. „Die ausgedehnten Öffnungszeiten von 06.30 bis 18.00 Uhr bieten Eltern die Möglichkeit, die Kinderbetreuung flexibel und individuell zu organisieren, so wird Vereinbarkeit noch besser gelebt“, so Karmasin weiter.

Durchaus beeindruckt zeigten sich die Gäste auch im Gespräch mit dem Personaldirektor der tirol kliniken, Markus Schwab. So bietet das Unternehmen neben der Kinderbetreuung auch die Möglichkeit eines Sabbaticals, Sommerbetreuung für schulpflichtige Kinder, unzählige Teilzeitmodelle und vieles mehr. Als Zeichen des Commitments der tirol kliniken ist das Unternehmen außerdem Partner der Initiative „Unternehmen für Familien“ des Bundesministeriums für Familien und Jugend.

Bei der Führung durch das neue Kinder- und Herzzentrum konnten sich Karmasin und Rupprechter ein Bild vom eigenen Dachgarten für die kleinen Patienten und Patientinnen der Kinderkrebsstation machen und sich von der modernen und ökologischen Bauweise überzeugen. „Einen so großen Krankenhausbau als Green Building umzusetzen, zeugt von ernstgemeintem ökologischen Denken“, erklärt Bundesminister Rupprechter.

Neben unzähligen weiteren Nachhaltigkeits-Projekten (verbilligte Öffi-Tickets, Solarthermie-Anlagen, Brunnenwasser-Kühlung…) freut den Umweltminister vor allem ein aktuelles Projekt: Die begonnene Umstellung der Fahrzeugflotte für Transporte zwischen den Häusern der tirol kliniken auf Elektrofahrzeuge. „Sauberen Antrieben gehört die Zukunft, davon bin ich überzeugt“, so Rupprechter.

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