Aktuelles

Angebot: Schulung für pflegende Angehörige

Eine Erkrankung, ein Unfall oder höheres Alter können dazu führen, dass Patient:innen zu Hause Pflege oder Betreuung benötigen.
In einer kostenlosen Schulung bestehend aus zwei Teilen erhalten Interessierte Informationen, Tipps und aktive Hilfestellungen für den Alltag. Hier finden Sie mehr Details.

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Ist bei Ihnen eine Operation geplant?

In diesem Film nehmen wir Sie gerne auf einen Rundgang durch das Chirurgiezentrum Hall mit und machen Sie mit den Räumlichkeiten und Abläufen vertraut.

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RÜCKBLICK

Neues Seelenplatzerl im Landeskrankenhaus Hall

Im Rahmen der DenkDichNeu-Initiative hat die Katholische Jugend der Diözese Innsbruck acht wunderschöne Aussichtsplätze als "Seelenplatzerl” ausgewählt. Ein neuntes Seelenplatzerl wurde am Dienstag, den 21.04.2026, im Raum der Begegnung im Haus 14 des LKH Hall vom Team der Seelsorge gesegnet. Zu Gast waren der ärztliche Direktor Dr. Michael Rieger und der kaufmännische Direktor DDr. Wolfgang Markl und der Betriebsratsvorsitzende Hans Seiwald sowie einzelne Mitarbeiter:innen. Aus ganz Tirol traf sich das Netzwerk Krankenhaus-Seelsorge mit 17 Anwesenden an diesem Tag im LKH Hall, um im Anschluss auch eine Führung des Historikers Dr. Oliver Seifert zur Geschichte der Psychiatrie in Hall wahrzunehmen.

Der Raum der Begegnung mit viel Holz und Licht und einem großen Kunstwerk der Tiroler Künstlerin Patricia Karg (2019) bietet mehr als nur "einen Tapetenwechsel". Dort können Mitarbeitende rasten, Patient:innen und Angehörige zur Ruhe kommen, an anderes denken oder innehalten, bevor sie heimen. Und nun lädt ein QR-Code dazu ein, an die Berge, die anderen Seelenplatzerl und das zu denken, was Orientierung geben kann in Höhen und Tiefen des Lebens. Begegnung kann geschehen mit Kolleg:innen, mit Familie oder anderen, denen man sich gerade verbunden fühlt, mit sich selbst und der eigenen Kraftquelle. Im digitalen Raum besteht auch die Möglichkeit, eine Kerze zu entzünden. 

 


Gedenkabend für die Opfer der NS-Euthanasie aus der Heil- und Pflegeanstalt Hall

Vor 85 Jahren, am 10. Dezember 1940, begann mit dem ersten Abtransport von Patient:innen aus der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Hall in Tirol die systematische Ermordung geistig und psychisch beeinträchtigter Menschen aus dem Gau Tirol-Vorarlberg. Allein aus der Haller Anstalt fielen in den Jahren 1940 bis 1942 insgesamt 360 Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder dem Krankenmord zum Opfer. Ihrer wurde am Abend des 19. März 2026 im Kurhaus Hall gedacht.

Die von Historiker Oliver Seifert organisierte Veranstaltung war mit über 300 Teilnehmer:innen ausgebucht. Neben Vertreter:innen aus Politik, den tirol kliniken sowie von Sozialvereinen nahmen auch zahlreiche Angehörige von Opfern und Betroffenen teil.

Oliver Seifert, verantwortlich für das historische Archiv sowie die Gedenk- und Vermittlungsarbeit der tirol kliniken, eröffnete den Abend. Anschließend richteten Thomas Klestil, medizinischer Geschäftsführer der tirol kliniken, sowie Franz Altenstrasser, Primar der Psychiatrie und Psychotherapie am LKH Hall, eindringliche Grußworte an das Publikum. Sie erinnerten an die Schrecken der NS-Zeit und stellten zugleich Bezüge zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und Feindbildern her.

Im Anschluss verdeutlichte der renommierte deutsche Psychologe Michael Wunder in einem eindrucksvollen und zugleich kurzweiligen Vortrag die Bedeutung der Gedenkarbeit für die Gegenwart.

Ein besonderer Programmpunkt war die mehrfach preisgekrönte Gedenkperformance "STIMMEN" der Theatergruppe "Blickwechsel" aus Haar bei München. Junge Darsteller:innen setzten sich dabei intensiv mit den Verbrechen der NS-Euthanasie auseinander und machten die Schicksale der Betroffenen auf bewegende Weise sichtbar.

Den Abschluss des Abends bildete ein gemeinsamer Gang zur Gedenkstätte sowie zur Gedenkmauer auf dem Areal des LKH Hall.

    

  

  

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Darmgesundheitstage

Am 12. und 13. März 2026 informierte das Team der Chirurgie Hall im Rahmen der Darmgesundheitstage im DEZ Innsbruck zahlreiche Besucher:innen rund um Darmvorsorge, Prävention, Untersuchungsmethoden und Früherkennung. Besonders großes Interesse weckte das begehbare Darmmodell, das Einblicke in Aufbau und Erkrankungen des Organs vermittelte. Die persönliche Beratung durch erfahrene Ärzt:innen und Pflegekräfte des LKH Hall wurde von vielen Interessierten dankbar angenommen und zeigte einmal mehr, wie wichtig
niederschwellige Gesundheitsinformation für die Bevölkerung ist.

Hier können Sie sich die Einladung herunterladen.

  


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OP-Kurs Urogynäkologie & Beckenboden

27.-30. Januar 2026 | LKH Hall Gynäkologie und Geburtshilfe & Medizinische Universität Innsbruck

Ende Januar 2026 fand am Landeskrankenhaus Hall in enger Zusammenarbeit mit der Anatomie der Medizinischen Universität Innsbruck erneut der interdisziplinäre OP-Kurs zum Thema Urogynäkologie und Beckenboden statt. Vier intensive Kurstage standen ganz im Zeichen moderner operativer Techniken, aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und praxisnaher Wissensvermittlung.

Der Kurs richtete sich bewusst an alle Berufsgruppen, die Frauen mit Beckenbodenproblemen beraten und therapeutisch begleiten - von Ärztinnen und Ärzten über Pflegefachkräfte bis hin zu Physiotherapeut:innen. Ziel war es, ein umfassendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge im Bereich der Urogynäkologie zu vermitteln und gleichzeitig konkrete Einblicke in die tägliche operative Routine zu ermöglichen.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Verknüpfung von Anatomie und chirurgischer Praxis. Durch die enge Kooperation mit der Anatomie der Medizinischen Universität Innsbruck konnten theoretische Grundlagen direkt mit operativen Vorgehensweisen in Beziehung gesetzt werden - ein Mehrwert, der von den Teilnehmenden besonders geschätzt wurde. Ein Höhepunkt dabei war die Möglichkeit der Operation mit dem daVinci Roboter an Körperspenderinnen.

Neben Fachvorträgen und Falldiskussionen bot der Kurs vor allem praxisorientierte Demonstrationen und strukturierte OP-Einblicke. Der intensive fachliche Austausch sowie die interdisziplinäre Zusammensetzung der Gruppe schufen eine dynamische Lernatmosphäre und ermöglichten wertvolle Perspektiven aus unterschiedlichen beruflichen Blickwinkeln. Besonders hervorzuheben ist dabei das Mitwirken vieler internationaler Größen, wie u.a. Prof. Dudley Robinson (UK), Prof. Kamil Svabek (Tschechien), Prof. Stefano Salvatore (Italien) und Bärbel Junginger (Physiotherapeutin, Deutschland).

Wir freuen uns über das große Interesse und die engagierte Teilnahme und danken allen Mitwirkenden für ihren Beitrag zu dieser gelungenen Fortbildungsveranstaltung.

Hier finden Sie das Programm. 


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20 Jahre Notarztstützpunkt Hall

Der Notarzteinsatzfahrzeug-Stützpunkt (NEF) in Hall sorgt seit mittlerweile 20 Jahren für schnelle medizinische Hilfe - 24 Stunden am Tag, an 365 Tagen im Jahr. Das Rote Kreuz Hall und das Landeskrankenhaus Hall arbeiten dabei eng zusammen, um im gesamten Bezirk eine bestmögliche Notfallversorgung sicherzustellen.

Rasche Hilfe bei schweren Notfällen
Bei medizinischen Notfällen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Atemnot oder schweren Verletzungen zählt jede Minute. Deshalb rücken heute immer ein Rettungstransportwagen sowie das NEF aus, das mit einer Notärztin bzw. einem Notarzt und einer:m Notfallsanitäter:in besetzt ist. Notärzt:innen können bei Bedarf direkt im Rettungswagen mitfahren, sodass das NEF schnell für weitere Einsätze frei wird.

Der NEF-Stützpunkt in Hall
Der Stützpunkt befindet sich beim Roten Kreuz Hall. Die Sanitäter:innen stellt das Rote Kreuz, die Notärzt:innen kommen werktags tagsüber aus der Anästhesie des LKH Hall, ansonsten vom Rot-Kreuz-Landesverband Tirol. "Im Durchschnitt bewältigen wir rund sieben Einsätze pro Tag", erklärt Melanie Grasberger, Anästhesistin und Leiterin des Notarztdienstes am LKH Hall.

Wichtigstes Ziel ist es, Patient:innen innerhalb der entscheidenden "golden hour", also innerhalb der ersten Stunde, optimal versorgt ins Krankenhaus zu bringen. Je nach Bedarf erfolgt die Weiterbehandlung im Landeskrankenhaus Hall oder - bei speziellen medizinischen Anforderungen - in der Klinik Innsbruck oder umliegenden Spitälern. Im Krankenhaus werden Patient:innen direkt an das dort zuständige Team übergeben. Ist eine Behandlung im Schockraum notwendig, gibt es eine eigene Alarmierung. "Die Mannschaft steht dann schon bereit. In Hall haben wir eine interdisziplinär geführte Intensivstation, somit sind immer entsprechende Fachärztinnen - und Ärzte sofort vor Ort", schildert Grasberger.

Perfekt eingespieltes Team
Notärzt:innen und Notfallsanitäter:innen verfügen über umfassende Zusatzqualifikationen und trainieren regelmäßig gemeinsam. Das fördert Routine, Sicherheit und eine professionelle Zusammenarbeit. "Teamarbeit ist für uns das A und O", betont Daniel Seeböck, Leiter des Rettungsdienstes Hall/Wattens.

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Rückblick Simulations-Teamtraining im Kreißsaal

Vom 19. bis 21.11.2025 fand am LKH Hall ein Simulations-Teamtraining für geburtshilfliche Notfallsituationen statt. Die Simulationstage standen, neben dem theoretischen Input, im Zeichen praktischer Anwendung, wobei Hebammen, Geburtshelfer:innen, OP-Pflege und Anästhesie zusammenkamen, um sich in Punkto akut- und notfallmedizinischer Versorgung weiterzubilden.

Den Berufsalltag meistern: mit Soft Skills
Neben den medizinisch-fachlichen Kompetenzen stand im Rahmen des Simulationstrainings zudem die Anwendung von Soft Skills im Fokus: Situationsgerechtes Bewusstsein, Entscheidungsfindung, Zusammenarbeit im Team, Management und Organisation, als auch Kommunikation sind entscheidende Fähigkeiten in Notfallsituationen.

Gemeinsam ans Ziel
Der praktische Teil der Simulationstage war besonders auf den interdisziplinären Austausch fokussiert. Der Blick über den Tellerrand sollte geschärft werden. Eine anschließende Besprechung der Simulation half, das Erlebte zu reflektieren, wobei die 15 Crisis Resource Management (CRM) Leitsätze, die angewandten Soft Skills in Notfallsituationen unterstützen.

Vom Simulationstraining profitierten alle Beteiligten gleichermaßen: Die Fähigkeiten konnten nicht nur aktiv in der Übung angewendet, sondern auch über die Audio-Videoanlage mitverfolgt werden. So entstand eine neue, wertvolle Perspektive auf das eigene Handeln.

Warum Simulationen lebensrettend sind
Schwachstellen aufzeigen, potenzielle Lösungswege finden, an Verbesserung arbeiten und diese im Berufsalltag umsetzten. Das waren die Ziele des Simulationstrainings. Die Teilnehmenden konnten wichtige Eindrücke gewinnen, Tipps austauschen und Erkenntnisse teilen sowie von- und miteinander lernen, um für zukünftige Notfallsituationen - die zu selten vorkommen, um in der täglichen Arbeit Routine dafür zu bekommen - noch besser vorbereitet zu sein.

 

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KPJ-Messe 2025

Am 13. November 2025 fand im CCB in Innsbruck die Messe zum Klinisch-Praktischen Jahr statt. Vom Landeskrankenhaus Hall waren die Psychiatrie und Psychotherapie sowie die Kinder- und Jugendpsychiatrie vertreten. Die Teams standen den angehenden Mediziner:innen für Fragen rund um das KPJ und den klinischen Alltag in Hall Rede und Antwort.

  

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Egon Viertl gewinnt den CURO Pflege-Award in der Kategorie Mentor:in

Bereits zum zweiten Mal wurden beim CURO Award Tirols Pflegekräfte vor den Vorhang geholt - Menschen, die täglich Außergewöhnliches leisten und mit großem Engagement für andere da sind. Auch heuer durfte sich wieder ein Kollege des LKH Hall über eine Nominierung freuen: Egon Viertl, stellvertretender Pflegeleiter der Intensivstation/IMCU.

Egon hat ursprünglich als Tischler ins Berufsleben gestartet - doch vor rund 30 Jahren fand er in der Pflege seine wahre Berufung. Seitdem prägt er mit seiner ruhigen, ausgeglichenen Art und seinem großen Verantwortungsbewusstsein das Team auf der Intensivstation. Seine Kolleg:innen schätzen ihn als Vorbild, Mentor und verlässliche Stütze in herausfordernden Situationen. "Auch wenn's stressig wird - er behält die Ruhe, bringt Entlastung und gibt anderen die Möglichkeit, einmal durchzuschnaufen. Egon ist unser Wegweiser, Freund und Fels in der Brandung," erklärt Michaela Siegele, Pflegeleiterin der Intensivstation/IMCU.

In der Kategorie Mentor:in - die Führungspersönlichkeiten und Förderer auszeichnet, die andere inspirieren und unterstützen - wurde Egon nominiert. Und nicht nur das:
Am 5. November 2025 wurde er beim feierlichen Galaabend mit dem CURO Pflege-Award 2025 ausgezeichnet!

"Als Pflegedirektor kann ich aus vielen Perspektiven bestätigen, wie sehr Egon diesen Preis als Mentor verdient hat. Wie seine Stationsleitung schon bei der Nominierung sagt, ist er das Herz der Intensivstation am LKH Hall. Er kämpft für den Bereich, begleitet und prägt die Zukunft - unsere wichtigste Ressource, die Menschen. Ich bin dankbar, dass er bei uns arbeitet", so Pflegedirektor Stephan Palaver.

Wir gratulieren Egon herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung - und danken ihm für sein unermüdliches Engagement, seine Menschlichkeit und seine Vorbildwirkung für das gesamte Team.

 

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Ein Blick hinter die Kulissen im LKH Hall

Am 23. Oktober 2025 waren zwei Mittelschulklassen mit rund 55 Schüler:innen zu Gast im Landeskrankenhaus Hall. Im Rahmen der Berufsorientierungstage erhielten sie spannende Einblicke in den Alltag im Krankenhaus.

An verschiedenen Stationen nahmen sich die Pflegeleitungen der Ambulanzbereiche aus Chirurgie, Gynäkologie, Orthopädie und Traumatologie sowie der Inneren Medizin Zeit, um den Jugendlichen ihre Arbeit näherzubringen. Dabei durften die Schüler:innen auch selbst aktiv werden: Es wurde Blut abgenommen, Schmerzmittel gespritzt und so mancher Arm eingegipst. Ein besonderes Highlight war der Rundgang durch die Orthopädie und Traumatologie - von der Ambulanz über den Schockraum bis hinauf zum Hubschrauberlandeplatz.

Die Jugendlichen zeigten großes Interesse und stellten viele Fragen - ein abwechslungsreicher Tag mit wertvollen Einblicken in die Welt der Pflege und Medizin.

  

  

  

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Operationskurs 2026 Urogynäkologie/Beckenboden

GYNECOLOGY. ANATOMY. HANDS FOR TOMORROW.

Vom 27. bis 30. Januar 2026 veranstaltet die Gynäkologie und Geburtshilfe am Landeskrankenhaus Hall gemeinsam mit der Anatomie der Medizinischen Universität Innsbruck erneut einen OP-Kurs. Die vier Tage stehen unter dem Thema Urogynäkologie und Beckenboden. Ziel des Kurses ist es, allen Berufsgruppen, die Frauen im Bereich des Beckenbodens beraten und therapeutisch betreuen, Einblicke in den aktuellen Stand der Wissenschaft sowie in die tägliche praktische Routine zu geben.

Hier finden Sie das Programm. 

Weitere Informationen finden Sie hier.


Physiotherapie Anatomie Workshop

Im Zuge des Operationskurses findet am 27. Januar 2026 ein Anatomie Workshop für Physiotherapeut:innen statt. Diese speziell für Physiotherapeuten konzipierte Veranstaltung zielt darauf ab, das
klinische Wissen durch einen umfassenden Überblick über Stuhlinkontinenz, einschließlich ihrer Ursachen, Bewertungsstrategien und physiotherapeutischen Behandlung, zu vertiefen. Durch die Einbeziehung einer Live-Leichensektion und eines praktischen Workshops erhalten die Teilnehmer die einmalige Gelegenheit, die Anatomie des Beckenbodens in Echtzeit zu visualisieren und klinische Techniken zu üben, die direkt in der Patientenversorgung angewendet werden können.

Hier finden Sie das Programm.

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10. Praxistag Demenz - den Alltag meistern in Hall in Tirol am 6. November 2025

Wie können Menschen mit Demenz im Alltag gut begleitet werden? Bei der Veranstaltung "Praxistag Demenz - den Alltag meistern" erhielten Betroffene, Angehörige und Interessierte Informationen zu Demenz, konnten Expert:innen befragen und hatten die Möglichkeit, sich auszutauschen. 
 
Hier geht es zur Nachschau.

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5. Haller GYN-Symposium am 25. Oktober 2025

Am 25. Oktober 2025 veranstaltete die Gynäkologie und Geburtshilfe bereits das 5. Haller GYN-Symposium in der UMIT Hall. Die Einladung und mehr Details zur Veranstaltung finden Sie hier. ​​

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Veranstaltung "Highlights von der EAU - URO-Onkologie"

Am 18. Juni 2025 fand im Landeskrankenhaus Hall eine hochkarätige Fachveranstaltung zum Thema "Highlights von der EAU - URO-Onkologie" statt. Organisiert wurde der Abend von der Abteilung für Urologie und Andrologie.

Als besonderer Gastredner konnte Prof. Dr. Dr. med. Arnulf Stenzl, Generalsekretär der Europäischen Gesellschaft für Urologie (EAU), gewonnen werden. In seinem Vortrag präsentierte er spannende Entwicklungen und aktuelle Einblicke aus dem Bereich der Uro-Onkologie. Prof. Stenzl gilt international als führende Autorität auf dem Gebiet der Blasen- und Prostatakarzinomtherapie sowie der rekonstruktiven Urologie.

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und bot eine exzellente Plattform für den fachlichen Austausch unter Kolleg:innen aus der Region.

Im Anschluss lud das LKH Hall mit freundlicher Unterstützung zu einem Buffet ein, das den gelungenen Abend in angenehmer Atmosphäre abrundete.

Ein großes Dankeschön gilt auch unseren Sponsoren. Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

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Robotische Tage

Am 18. und 19. Oktober 2024 fanden die Robotischen Tage am LKH Hall statt. Hier geht es zum Rückblick.

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Ausstellung: Unterleib und Seele

Ein Fotografieprojekt von Anna Lena Duschl, das sich mit den oft unterschätzten Krankheiten Endometriose und Adenomyose auseinandersetzt. Es wurden acht betroffene Frauen portraitiert und ihre Beschwerden auf künstlerische Weise dargestellt. Ihre Werke waren im November auf der Gynäkologischen Ambulanz (EG) im Chirurgiezentrum (Haus 14) zu sehen. 

Mehr Details finden Sie hier.

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Vortrag: Bin ich verrückt? Wenn im Kopf alles zusammenbricht

Im Zuge des Kongresses Blackout - Diagnose und Therapie der Bewusstlosigkeit (Synkope), hat die Kardiologie der Inneren Medizin am LKH Hall alle Interessierten herzlich zu einem Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Reinhard Haller (Forensische Psychiatrie) eingeladen.

Hier geht es zum Plakat.


Kongress: Diagnose und Therapie der Synkope (Bewusstlosigkeit)

Die Kardiologie der Inneren Medizin am LKH Hall hat Fachpersonal herzlich zum Kongress "Blackout - Diagnose und Therapie der Synkope" eingeladen.

Wann: 23. November 2024, 08:30 bis 13:00 Uhr
Wo: UMIT TIROL, Eduard-Wallnöfer-Zentrum 1, 6060 Hall in Tirol

Hier geht es zum Programm.

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