Univ.-Klinik für Unfallchirurgie

  Funktion Kontakt
Direktor

Univ.-Prof. Dr. Michael Blauth
Tel.: 050 504-22820
Fax: 050 504-22824
E-Mail: unfallchirurgie@i-med.ac.at
Webite: http://unfallchirurgie.tirol-kliniken.at

Ambulanzzeiten

  Stellvertretender Direktor Ass.-Prof. PD Dr. Rohit Arora
Tel.: 050 504-80873
E-Mail: rohit.arora@tirol-kliniken.at
  Sekretariat  Mag.a(FH) Katrin Abfalterer
Tel.: 050 504-22821
Fax: 050 504-22824
E-Mail: katrin.abfalterer@tirol-kliniken.at
  Geschf. Oberärztin Dr. Renate Larndorfer M.Sc.
Tel.: 050 504-28817
E-Mail: renate.larndorfer@tirol-kliniken.at
  Koordinatorin Dipl.-Bw. Ramona Eisbach
Tel.: 050 504-28826
E-Mail: ramona.eisbach@tirol-kliniken.at
  Pflegeleitung Osr. Maria-Annegret Schöpf-Eller
Tel.: 050 504-22301
E-Mail: maria-anna.schoepf-eller@tirol-kliniken.at
  Stellvertretende Pflegeleitung Opfl. Christian Neyer
Te.: 050 504-22301
E-Mail: christian.neyer@tirol-kliniken.at
  Histologie Labor N.N.
Tel.: 050 504-22821
  Biomechanik-Labor DI (FH) Dr. Werner Schmölz
Tel.: 050 504-22413
Fax: 050 504-25743
E-Mail: werner.schmoelz@tirol-kliniken.at
  Klinische Studien Dr. Adrian Danita
Te.: 050 504-80630
E-Mail: adrian.danita@tirol-kliniken.at
  Study-Nurses Study-Nurses 
Mariette Fasser, Msc.
Tel.: 050 504-80328
Fax.: 050 504-22777
E-Mail: mariette.fasser@tirol-kliniken.at

Die häufigsten Aufgaben dieser Disziplin sind Wundenversorgungen, Einrichtungen von Verrenkungen und Frakturen sowie deren konservative bzw. operative Behandlung. Die enge Zusammenarbeit v.a. mit der Allgemeinchirurgie, der Neurochirurgie und der Gefäßchirurgie ist vor allem bei Verletzungen der großen Körperhöhlen, wie Brust- und Bauchraum, unerläßlich. Der Hubschrauberlandeplatz auf dem Chirurgiegebäude und der kurze Weg zum Schockraum bzw. zu den Operationssälen ergeben eine perfekt situierte Versorgungskette für PolytraumapatientInnen und Schwerverletzte. Große Entwicklungen vollzogen sich vor allem in der arthroskopischen Diagnostik und der arthoskopischen operativen Versorgung von Gelenkserkrankungen. Verschiedene minimal-invasive Stabilisierungsmethoden bei Frakturen konnten sich durchsetzen. Bei diesen Eingriffen werden heute fast ausschließlich Regionalanästhesien angewandt. In der postoperativen Behandlung gab es durch die Abteilung für Rehabilitation große Fortschritte, die dazu beitragen, dass der Verletzte wieder völlig gesund werden kann und seine Mobilität gewährleistet ist.