4 ZWEI VON UNS SICHER? GANZ SICHER! Feuer auf Station oder Säuren im Labor – Günter Pfaringer und Michael Wallenta können auf ihr Team zählen, wenn es heißt: Sicherheit geht vor. In ihrem Arbeitsalltag steht dabei die Vorsorge an erster Stelle. Denn die Stabsstelle Sicherheitstechnik spannt ein breites Sicherheitsnetz für den Ernstfall auf. Die HOCH³ hat den beiden über die Schulter geschaut. T iefgarage, Untergeschoß der Frauen- und Kopfklinik, 14:36. Der Nebel ist so dicht, dass man die Hand vor den Augen kaum erkennt. Undeutlich ist der Umriss eines Körpers am Boden zu erkennen, er bewegt sich nicht. Auch die Lichter der Notausgänge sind kaum zu sehen. Orientierungslosigkeit und leichter Schwindel trüben die Wahrnehmung. Man hört Piepsen und Rauschen von Funkgeräten. Journaldienst, Berufsfeuerwehr und die hauseigene Brandschutztruppe arbeiten Hand in Hand. Michael Wallenta ist per Funk mit Günter Pfaringer im Austausch. Was ist passiert? SICHERHEIT IST TEAMWORK Ein paar Tage zuvor im Büro der Sicherheitstechnik am Landeskrankenhaus Innsbruck: Günter Pfaringer erzählt von seinen Anfängen in den tirol kliniken 1984 als Trainee im Bereich technischer Strahlenschutz und Arbeiternehmer:innenschutz. Auch der Brandschutz fiel in die Zuständigkeit der damals noch als „Sicherheitstechnischer Dienst“ bezeichneten Abteilung. Seit 1997 ist auch Michael Wallenta im Team und mit der Zahl der Mitarbeiter:innen wuchs das Text: Teresa Lackner-Pöschl | Fotos: Gerhard Berger
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