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Informationen für unsere Partner

Die Tirol Kliniken GmbH als Wirtschaftspartner

Insbesondere bei folgende Branchen/Produkten gibt es enge Verbindungen zwischen Wirtschaft und der Tirol Kliniken GmbH:

Bauwirtschaft
Investitionsgüter
Verbrauchsgüter
Medizinprodukte
Pharmazeutika
Nicht medizinische Produkte

AZW Academy
Steigendes Gesundheitsbewusstsein, demographische Entwicklung, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, neue Therapieformen: Das österreichische Sozial- und Gesundheitswesen ist ein spannender und zukunftsreicher Wachstumsmarkt!

Aufgrund dieser praktischen und wissenschaftlichen Entwicklungen steigen die fachlichen Anforderungen an jeden einzelnen. Damit Sie Ihre Zukunft aktiv gestalten und Ihre beruflichen Herausforderungen erfolgreich meistern, bietet Ihnen die azw:academy qualitativ-hochwertige und fundierte Fort- und Weiterbildungen an.
azw:academy

ARZ - Allgemeines Rechenzentrum
Bitte informieren Sie sich direkt auf der Homepage des ARZ.

phion information technologies
In zahlreichen unternehmenskritischen Feldern setzt die Tirol Kliniken GmbH auf Software aus dem Innsbrucker Unternehmen phion

Militärspital
Das Militärspital Innsbruck ist im Jahre 1987 nach 2-jähriger Umbauzeit und Modernisierung der Gebäude der ehemaligen Heeressanitätsanstalt in Betrieb gegangen. Es ist eines von 3 Sonderkrankenanstalten, die dem österreichischen Bundesheer gehören (die beiden anderen Spitäler befinden sich in Wien und Graz).

Vitateq (www.vitateq.com)
Das Forschungsunternehmen Vitateq Biotechnology GmbH wurde Oktober 2000 gegründet. Seine technischen Expertisen sind Proteomikforschung und Diagnostik-Entwicklung. Ziel des Unternehmens ist die Entwicklung und Vermarktung neuer medizinischer Lösungsansätze in Form innovativer diagnostischer und therapeutischer Produkte zur Behandlung von Unfruchtbarkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neurodegenerativen Prozessen.
Die Wertschöpfung der Produkte wird durch deren medizinischen Nutzen und die mit ihnen erzielte Lebensqualitätssteigerung erbracht.
Vitateqs wissenschaftliche Ansätze und Produktkandidaten sind durch fünf erteilte oder angemeldete Patente geschützt.

TKFI - Tiroler Krebsforschungsinstitut (www.tkfi.at)
Verein zur Förderung der Krebsforschung in Tirol, der aus der Österreichischen Krebshilfe - Krebsgesellschaft Tirol hervorgegangen ist. Es ist eine in seiner Finanzierung, Fragestellung und Organisation in Österreich einzigartige Institution. Die Errichtung des Instituts wurde durch die Tirol Kliniken GmbH und Spenden der Tiroler Industrie und Bevölkerung finanziert (siehe Sponsoren). Die laufenden Kosten werden einerseits aus Spenden, andererseits durch die forschenden Gruppen selbst, über international begutachtete Forschungsanträge etc., abgedeckt. Das Ziel des TKFI ("mission statement") ist die Krebsforschung mit direktem Bezug zur klinischen Anwendung.
Bezüglich wissenschaftlicher Konzepte sieht sich das Institut als eine Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung, wobei Teamarbeit und Kollaboration zwischen theoretisch und klinisch arbeitenden Forschern eine zentrale Rolle einnimmt. Alle direkt am Institut arbeitenden Gruppen unterziehen sich regelmäßigen Beurteilungen ihrer Leistung und Kompatibilität mit den Institutszielen, was über den Weiterverbleib der Gruppe am Institut entscheidet. Dadurch soll Leistungskraft und Fokussierung des Instituts kontinuierlich verbessert und auch ein gewisser Austausch ermöglicht werden, der anderen Gruppen die Chance gibt, auf kompetitiver Basis am Institut direkt mitzuarbeiten.

MFF (Medizinischer Forschungsfonds) Tirol (www.mff-tirol.at)
Der Medizinische Forschungsfonds Tirol (MFF Tirol) wurde von Land Tirol und der Tirol Kliniken GmbH gegründet, um den hohen medizinischen Standard in Tirol für die Zukunft abzusichern.
Nur wenn wir in Zukunft unseren Ärzten Forschung ermöglichen, können wir sicher sein, dass wir die besten Ärzte zur Verfügung haben. Und dass sie für uns medizinische Probleme lösen, an denen Menschen heute noch leiden und sterben.
Das Land Tirol und die Tirol Kliniken GmbH haben den MFF Tirol mit einem großzügigen Startkapital ausgestattet. Trotzdem ist der Fonds entscheidend auf die Hilfe der Bevölkerung und der Wirtschaft angewiesen.
Die Tirol Kliniken GmbH stellt dem MFF Tirol kostenlos ein Büro zur Verfügung.

Telemedizin - KH Reutte
Die heutige Univ.-Klinik für Radiologie (früher: Klinische Abteilung für Radiodiagnostik 2) ist seit April 1998 Partner im Landespilotprojekt für Telemedizin der Tiroler Landesregierung mit dem Bezirkskrankenhaus Reutte.
Der Bereich Teleradiologie ist zwar durch dieses Projekt nicht neu erfunden worden, soll aber im Gegensatz zu vielen anderen Telemedizinprojekten in den kommenden zwei Jahren in seiner Vernetzung von medizinischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Anforderungen umfassend in einer Studie aufgearbeitet werden.
Ziel ist es das Produkt Teleradiologie zusammen mit der radiologischen Abteilung des KH Reutte für den Tiroler Gesundheitsmarkt praktikabel zu gestalten. In Zukunft sollen sich die Beteiligten in Tirol darauf verlassen können, dass Teleradiologie nicht nur eine Insellösung im Sinne einer technischen Spielerei ist, sondern rechtlich erlaubt, medizinisch indiziert, wirtschaftlich betreibbar und technisch umsetzbar ist.
Die Zeit der ersten Experimente in Österreich sind nun vorbei, was gebraucht wird ist eine verlässliche Umsetzung von technischen Möglichkeiten eines Gesundheitsdatennetzes zum Wohle des Patienten.

Seniorenheim Aldrans - Haus "St. Martin" (Seniorenheim Aldrans)
Seit 1. Oktober 2001 wird das Seniorenheim "St. Martin" vom A.ö. Landeskrankenhaus - Universitätskliniken Innsbruckmit Essen beliefert. Außerdem werden die Nachbargemeinden, wie Lans, Igls, Rinn, Sistrans, etc. durch "Essen auf Rädern" mitbetreut. Insgesamt werden 60 Personen des Seniorenheims und 30 Personen der Nachbargemeinden mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und auch mit Speisen für besondere Anlässe wie Geburtsgsfeiern und Jubiläen versorgt.
Damit steht den Bewohnern des Altenwohnheimes das volle Angebot der Klinikküche inklusive der vielen diätischen Komponenten zur Verfügung.
Es besteht ein fünfwöchiger Speiseplan, der in Abstimmung mit dem Heimrat alle vier Wochen extra zusammengestellt wird.
Das bedeutet hochwertige Produkte aus der heimischen Landwirtschaft und modernste Technologie bei der Essenszubereitung. So verwendet die Innsbrucker Spitalsküche nur Fleisch mit garantierter "Qualität Tirol", die Salate werden von Thaurer Gemüsebauern und das frische Gebäck wird von einem Rumer Bäcker angeliefert. Damit ist schmackhaftes und gesundes Krankenhausessen für die Patientinnen und Patienten und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirkskrankenhauses Hall gewährleistet. Die Essen werden nach dem "Cook & Chill" Verfahren zubereitet.
Cook & Chill heißt, dass die Speisen in der Großküche frisch zubereitet, in der Folge abgekühlt und dann bei Bedarf fertiggekocht werden. Dadurch müssen die Speisen nicht schon vor dem Verzehr gekocht und warmgehalten werden wie bisher, sondern sie werden erst kurz bevor gegessen wird, fertiggekocht. Die Speisen kommen frisch zubereitet auf den Tisch. Dieses Verfahren wird oft auch in der TOP-Gastronomie angewendet. So verwöhnt etwa der bekannte Caterer DO&KO die VIP-Gäste der Formel 1-Rennen auf dem gesamten Kontinent mit Speisen, die mit Cook & Chill zubereitet werden.

MED-EL Cochlea Implantate (www.medel.at)
MED-EL hat es sich zum Ziel gesetzt, mit dem besten Cochlea-Implantationssystem das Leben gehörloser und schwer hörbeeinträchtigter Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Der Erfolg des technologischen Fortschritts beruht auf einer 25-jährigen Tradition hochengagierter Forschung und Entwicklung.

UMIT – The Health and Life Science University (www.umit.at)
Als moderne Gesundheitsuniversität hat sich die UMIT in Hall in Tirol auf die neuen Berufs- und Forschungsfelder und damit auch auf die aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen spezialisiert. Mit den Themenschwerpunkten Mechatronik, Biomedizinische Informatik/Gesundheitsinformatik, Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen, Psychologie, Gesundheitswissenschaften/Ernährungswissenschaften, Pflegewissenschaft und Gerontologie, ergänzt durch Universitätslehrgänge in den bereichen Physiotherapie, Gesundheitsvorsorgen und Krisen- und Katastrophenmanagement, bietet die UMIT ein qualitativ hochwertiges universitäres Bildungs- und Weiterbildungsangebot in jenen Bereichen an, die sich im modernen Gesundheitswesen als von zunehmend größerer Bedeutung erwiesen haben.

Endokrinologiezentrum Innsbruck (www.endokrinologiezentrum-innsbruck.at)
Rund 20 Prozent der Bevölkerung leiden an einer Erkrankung aus dem endokrinologischen Bereich mit Schwerpunkt Adipositas, Diabetes, Osteoporose und Schilddrüsenerkankungen. Bei Frauen spielen zudem Erkrankungen wie das Polyzystische Ovarsyndrom, Zyklusstörungen sowie die zum Teil durch Hypophysenadenome bedingte Hyperprolaktinämie eine erhebliche Rolle. Endokrinologische Erkrankungen sind häufig sehr unspezifisch hinsichtlich Symptomatik und klinischer Präsentation. Dementsprechend ist es in manchen Fällen selbst für FachärztInnen schwierig, rasch zu einer Diagnose zu kommen.
Die Gründung des „Endokrinologie Zentrums Innsbruck“ hat vor allem die Absicht, die Vernetzung von in endokrinologische Fragestellungen eingebundenen Kliniken miteinander zu verbessern und diese nach außen hin sichtbar zu machen. Über unsere Homepage sollte es sowohl für PatientInnen als auch KollegInnen einfach und rasch möglich sein, mit den entsprechenden und zuständigen Fachabteilungen Kontakt aufzunehmen

Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino (www.europaregion.info)
Der neue Internetauftritt der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino bietet  grundlegende Informationen zur Zusammenarbeit der drei Landesteile ebenso wie aktuelle News zu grenzüberschreitenden Projekten, von Bildung und Kultur über Jugend und Integration bis hin zu Verkehr und Energie. Jeden Monat stellen wir eine Person, einen Ort und eine Rechtsfrage des Monats vor, damit die Europaregion auch persönlich greifbar wird.