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Thomas Klestil ist neuer Medizinischer Geschäftsführer der tirol kliniken

26.01.2026
Klestil war zuletzt Vorstand der Abteilung Orthopädie und Traumatologie am Landesklinikum Baden-Mödling und hat sein neues Amt mit Jahresbeginn angetreten. Er folgt Christian Haring nach, der diese Funktion fünf Jahre ausgeübt hat.

Thomas Klestil kann neben einer umfassenden medizinischen Karriere auch auf langjährige Erfahrungen im organisatorischen und gesundheitspolitischen Umfeld zurückgreifen. Von 2003 bis 2009 war er stellvertretender Vorstand der Innsbrucker Universitätsklinik für (damals noch) Unfallchirurgie und seit 17 Jahren hatte er zuletzt verschiedenste Führungsfunktionen im Land Niederösterreich inne. In den letzten sieben Jahren übte er außerdem die Funktion des Landes-Zielsteuerungs-Koordinators von Niederösterreich aus.

Landesrätin Cornelia Hagele: „Ich freue mich, Thomas Klestil in unserem Landesunternehmen begrüßen zu dürfen. Wir gewinnen mit ihm nicht nur einen neuen Medizinischen Geschäftsführer für die tirol kliniken, sondern auch einen exzellenten Manager, engagierten Mediziner und eine respektierte Führungspersönlichkeit. Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit und bin überzeugt, dass wir mit Prof. Klestil jemanden gewinnen konnte, der gemeinsam mit Stefan Deflorian Tirols größtes Gesundheitsunternehmen in die Zukunft führen wird.“

Thomas Klestil konnte sich in den ersten Tagen bereits einen ersten Überblick verschaffen: „Ich kenne die tirol kliniken gut, allerdings hat sich mein Bild in dieser neuen Funktion noch einmal geschärft. Wir sprechen hier von einem hocheffizienten und breit aufgestellten Gesundheitsbetrieb, der vor allem von einem profitiert – und zwar von engagierten und beeindruckend professionellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen unseren Einrichtungen“, so Klestil im Rahmen seiner Vorstellungs-Pressekonferenz. „Wir haben damit die besten Voraussetzungen, dass dieses Unternehmen auch in herausfordernden Zeiten für die Tirolerinnen und Tiroler als verlässlicher Gesundheitsversorger zur Verfügung steht“.

Als erste Schwerpunkte nennt Klestil analog zur Strategie der Gesundheitslandesrätin die Schlagworte „digital vor ambulant vor stationär“. Gerade im Gesundheitswesen biete die Digitalisierung eine der größten Chancen der letzten Jahrzehnte, wobei eine gestiegene Kosteneffizienz nur ein praktischer Nebeneffekt sein: „Gerade die tirol kliniken sind bei telemedizinischen Anwendungen Vorreiter. Programme auf der Kardiologie oder Kinderonkologie beweisen, dass davon vor allem unsere Patientinnen und Patienten profitieren. Engere Überwachung bietet größere Sicherheit, und zwar bei weniger Ambulanzbesuchen, und damit auch weniger Fahrtstrecken und organisatorischem Aufwand“, so Klestil abschließend

Innsbruck, 26. Jänner 2026

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