Home Über uns Coronavirus

Coronavirus

Treten Symptome wie Husten, Fieber, Halsweh und Atemnot auf, sollten Betroffene vorerst zu Hause bleiben und die Gesundheitsnummer 1450 anrufen. Bitte kommen Sie erst dann in die Notfallaufnahme MZA, wenn Sie die ExpertInnen bei der Hotline dazu auffordern. Danke für Ihr Verständnis!

Bitte beachten Sie weiterhin Folgendes:

  • Vermeiden Sie unnötige Kontakte, kein Händeschütteln!
  • Vermeiden Sie freies Niesen und/oder Husten – ausschließlich Ellbogen oder Einmalpapiertaschentücher!
  • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig mit Wasser und Seife!

 

Im Krankenhaus

Bitte halten Sie sich an folgende Maßnahmen:

                                                              

 Hände desinfizieren             Mund-/Nasenschutz tragen                Abstand halten

 

Angebot für PatientInnen

Sprechstunde für Schlafstörungen nach COVID-19-Erkrankung

Sollten Sie seit einer COVID-Krankheit unter Schlafstörungen leiden, bieten wir ab sofort eine Spezialsprechstunde für Menschen mit Schlafstörungen nach COVID-19-Erkrankung an. Dieses Angebot wird in Kooperation der Universitätsklinik für Neurologie und der Universitätsklinik für Psychiatrie II (Psychosomatische Medizin) durchgeführt.

Hier finden Sie mehr Details.

Kontakt
Universitätsklinik für Neurologie
Schlaflabor und Sprechstunde für Schlafmedizin
6020 Innsbruck · Anichstraße 35
Gebäude Innere Medizin · Haus 2 · 3. Stock

Telefon +43 50 504-831 08 (werktags zwischen 08.30 und 10.30 Uhr)
Telefax +43 50 504-238 42
E-Mail schlaf-neurologie@i-med.ac.at

 

 

Für externe Firmen gilt

INFORMATIONSBLATT für MitarbeiterInnen EXTERNER Firmen am A.ö. Landeskrankenhaus – Universitätskliniken Innsbruck
 

Für BesucherInnen gilt

Zum Schutz unserer PatientInnen und MitarbeiterInnen gilt derzeit ein generelles Besuchsverbot in den Häusern der tirol kliniken (Klinik Innsbruck, LKH Hall, Landes-Pflegeklinik Tirol sowie die Standorte Hochzirl und Natters).

Ausnahmen sind Besuche bei Kindern und PatientInnen in Palliativbetreuung – hier ist pro PatientIn und Tag ein/e BesucherIn erlaubt. Bei Geburten ist eine Begleitperson gestattet. Außerdem erlaubt sind Besuche auf Intensivstationen (nicht COVID-Stationen) und notwendige Begleitpersonen für Gehörlose, PatientInnen mit Demenz, Übersetzer usw. Bitte führen Sie einen entsprechenden Ausweis (Behindertenausweis) mit, damit die Ausnahmsregelung gilt.

Um dennoch einen Informationsfluss zwischen Angehörigen und dem Behandlungsteam zum Gesundheitszustand der jeweiligen PatientInnen zu ermöglichen, bieten wir ein neues Service an: PatientInnen können bei der Aufnahme ein Kennwort vergeben, das sie ihren Angehörigen nennen und in den Kliniksystemen gespeichert wird. So ist garantiert, dass bei telefonischer Nachfrage nur berechtigte Personen Auskunft über den Gesundheitszustand erhalten.

 

Telefonischer Kontakt:

Kostenlose 24-Stunden-Hotline des Landes: 0800 80 80 30

Telefonische Gesundheitsberatung: 1450

Kostenlose 24-Stunden-Infoline der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit): 0800 555 621

Corona-Sorgen-Hotline: 0800 400 120 (08:00 - 20:00 Uhr)
Außerhalb dieser Zeit erreicht man die Telefonseelsorge unter www.onlineberatung-telefonseelsorge.at  oder der Nummer 142, welche 24 Stunden besetzt ist.

Ö3 Kummernummer: 116 123 (16:00 bis 24:00 Uhr)

 
Weiterführende Informationen

finden sich unter www.tirol.gv.at/coronavirus sowie unter www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/.
Auf der Seite des Sozialministeriums (www.sozialministerium.at) werden aktuelle Informationen laufend eingepflegt.

Hier geht es zum Zahlen-Dashboard vom Land Tirol: www.tirol.gv.at/dashboard

Untersützungsangebot der Innsbrucker Univ.-Klinik für Psychiatrie II: www.psychosomatik-innsbruck.at 

Informationen in Gebärdensprache finden Sie unter: https://www.sozialministerium.at/Coronavirus---Sprachen/Informationen-zum-Coronavirus-in-OEGS.html

Informationen in leichter Sprache finden Sie unter: https://www.sozialministerium.at/Coronavirus---Sprachen/Leichter-Lesen---Corona-Virus-in-Oesterreich--Die-wichtigsten-Informationen.html

 

 

Hier finden Sie eine Medieninformation vom Land Tirol (18. April 2020)

Normalbetrieb in Tiroler Spitälern soll schrittweise wieder hochgefahren werden

Zahl der Coronavirus-IntensivpatientInnen stabil

In Tirols Spitälern bereitet man sich derzeit für ein Hochfahren hin zum Normalbetrieb vor. In enger Abstimmung zwischen Land Tirol und den Ärztlichen Direktoren der Tiroler Spitäler werden mögliche Maßnahmen evaluiert – gestern, Freitag, tagte der Sonderstab Gesundheit mit den medizinischen Experten und den Ärztlichen Direktoren. Im Rahmen der stufenweisen Wiederaufnahme der Versorgung von elektiven PatientInnen wird eine patientenorientierte Priorisierung nach medizinischer Dringlichkeit erfolgen. Die nach wie vor eingeschränkte Versorgungsstruktur in Tirol wird dabei berücksichtigt: „Es gilt auch weiterhin, die Intensiv- und Beatmungseinheiten in Tirols Spitälern weitestgehend zu schonen. Auf Basis dessen sowie der Berücksichtigung der bestehenden Ressourcen der Häuser sowie des allgemeinen Gesundheitszustandes der Patientinnen und Patienten und vorhandener Beschwerden werden elektive Eingriffe schrittweise wieder durchgeführt. Weiterhin prioritär behandelt werden selbstverständlich akut vorzunehmende Eingriffe“, sagt Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg.

Entwicklungen werden genau im Auge behalten
So sind es beispielsweise ursprünglich geplante orthopädische Eingriffe oder Operationen im Zuge von chronischen Beschwerden, die nun wieder durchgeführt werden sollen. Um eine Einschleppung des Virus in Krankenhäuser auch weiterhin zu verhindern, sollen PatientInnen auch auf das Coronavirus im Vorhinein getestet werden. „Die Details des Konzepts zur Wiederaufnahme der Behandlungen werden nun entsprechend der abzuwartenden Vorgaben des Bundes ausgearbeitet. Grundsätzlich werden vonseiten des Landes Empfehlungen an die Einrichtungen ausgesprochen. Es wird von uns ein Monitoring geben, auf Basis dessen wir rasch reagieren und proaktive Maßnahmen setzen können, wenn es die Situation erfordert“, sagt LR Tilg.

Die Entwicklungen hinsichtlich der Coronavirus-Infektionen und die daraus resultierenden Krankenhausaufnahmen, Funktionalität von Versorgungsketten und Materialbeständen werden in den nächsten Wochen genau beobachtet und analysiert. Die Behandlung von PatientInnen bei medizinischer Dringlichkeit und Notfällen sowie die Versorgung von PatientInnen mit einer Coronavirus-Erkrankung werden jedenfalls wie bisher auf hohem Niveau gewährleistet sein.

Ausreichend Spitalsbetten in Tirol verfügbar – auch im Intensivbereich
Bis dato sei es auch aufgrund der intensiven Vorarbeiten des Sonderstabs Gesundheit erfolgreich gelungen, einen Engpass bei den Spitalsbetten – insbesondere im Intensivbereich – abzuwenden und die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung bestmöglich aufrechtzuerhalten. Es gehe nun darum, dass Eingriffe abseits von Notoperationen und Behandlungen durchgeführt werden, so der Landesrat. Dabei erlangt der Schutz von Personal sowie PatientInnen durch Aufrechterhaltung der bisher gesetzten Maßnahmen in den Tiroler Spitälern weiterhin höchste Priorität. Die Einschränkungen für BesucherInnen würden deshalb aus derzeitiger Sicht ebenso aufrecht bleiben.

Von den gesamten Intensiv-Bettenkapazitäten für Erwachsene sind mit Stand heute 63 Prozent belegt. „Aktuell befinden sich 112 Patientinnen und Patienten mit einem positiven Testergebnis in den Spitälern. Davon werden weniger als die Hälfte, nämlich 49, intensivmedizinisch betreut. Die Zahl der Coronavirus-IntensivpatientInnen bleibt damit weiter stabil“, sagt LR Tilg.

Dank an Verantwortliche und Bevölkerung
Einmal mehr dankt LR Tilg den Verantwortlichen im medizinischen Bereich: „Unser Dank gilt unter anderem vor allem dem Krankenhauspersonal, den Ärztinnen und Ärzten, den Pflegekräften und der engagierten Ärzteschaft im niedergelassenen Bereich.“ Ein Dank gelte darüber hinaus der Bevölkerung, die sich sehr diszipliniert verhalte und damit zur Stabilisierung der Lage in den Spitälern entscheidend beigetrage.